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Liebe Menschen und der Stupa



Sunim: Ich bin Teil dieses Projekts, um in dieser schwierigen Zeit Liebe und Freude für alle Lebewesen durch den Friedensstupa auszustrahlen. Ein Stupa ist das Symbol für den erwachten Geist, der von grenzenloser Weisheit und Mitgefühl allen Lebewesen gegenüber durchdrungen ist. Einen Stupa zu sehen bedeutet für viele Menschen in Asien Freiheit zu erlangen. Im Buddhismus werden daher Stupas gebaut um die Menschen und Lebewesen aus dem Samsara, der Welt des Leidens, zu retten.

Johannes Gutmann: Der Stupa ist für mich ein Symbol des Friedens, der Freude und der Freiheit. Jeder ist eingeladen, freut Euch!

Elisabeth: Wir bauen aus großer Dankbarkeit zu Buddha einen Stupa und um anderen Menschen die Gelegenheit zu geben mit der wunderbaren, friedvollen Buddhistischen Lehre in Verbindung zu kommen. Es wird ein wunderschönes und erleuchtendes Symbol für die Aussöhnung und den Frieden zwischen den Religionen und Menschen in Zeiten von Terror, Krieg, Hass und Gewalt.

Matthias Rainer (Architekt des Friedensstupas): Ich wünsche mir, dass der Stupa ein verbindendes Zeichen für alle ist.

Ing. Gunther Hauser (Landschaftsgestalter des Stupagartens): Als hätte Buddha selbst seine Hand im Spiel gehabt ist der gewählte Stupaplatz am Wagram ein Juwel an landschaftlicher Harmonie. Die naturbelassenen Flächen rund um den Stupaplatz, beherbergen eine vielfältige Flora und Fauna. Der Stupa, der auch als ein Symbol des Baumes im gesamten Kosmos gilt, soll das krönende Wahrzeichen in diesem Garten Eden sein.

Dr. Ewald Kloser (Honorarkonsul von Honduras in Wien): Der Stupa in Niederösterreich bringt eine neue interreligiöse und internationale Note für das Bundesland. Der Austausch von Religionen und Kulturen und die vermittelnde Kraft des Buddhismus sollen hier ihre Tätigkeit entfalten. Neben dem Wolkenturm als Zentrum der Kultur entsteht ein neues Wahrzeichen in unserem Land.

Mag. Dr. Theodor Faulhaber (Publizist und Schriftsteller): Eine wunderbare Ergänzung der Natur stellt der Stupa auf dem Wagram dar. Zweck des überaus ästhetischen Bauwerks sind Harmonie, Innehalten, Meditation, Spiritualität. Damit trägt der Stupa zu Verständnis und Gespräch bei, wider Fanatismus und Engstirnigkeit, auch im Sinne Jesu.

Reinhard Bimashofer: Wenn mit einem Projekt so viel Positives, Herzbewegendes, seelisch Förderliches und den Frieden Beflügelndes verbunden werden kann, dann drängt es meine Seele mich damit zu verbinden. Von einem Weltfriedensdenkmal in Österreich will ich Teil sein, Anteil haben.

Heidelore Schuppich (Schriftführerin Stupa Institut): Gerade in unserer heutigen unruhigen Zeit ist ein Denkmal für den Frieden, Gespräche von Mensch zu Mensch und ein Dialog der Religionen mehr als wichtig.

Franz Xaver Groiß (Unterstützer des Friedensstupas): Wir brauchen einen Stupa für den Weltfrieden, für eine Harmonie unter den Menschen, den Tieren und der Natur. Er ist ein Segen, ein Zeichen für Glück und gegen Egoismus.



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