StartseiteWas ist ein StupaDaten und Fakten

Der Stupa in Grafenwörth

Ein Stupa ist ein Symbol des Friedens, der Freude, des Glücks und der Verständigung. In diesem Sinne soll der Stupa ein Zeichen für den Frieden setzen, Menschen zusammenführen, den Meinungsaustausch beleben und ein harmonisches Miteinander jenseits von Weltanschauungen fördern. Gleichzeitig wird durch den Stupa ein Raum der Konzentration geschaffen, der als Ort der Stille zur Besinnung und inneren Einkehr einlädt.
 
Alle Menschen, egal welcher religiösen Zugehörigkeit, sind eingeladen, im Stupa Ruhe und Besinnung und Zeit zur Reflexion zu finden. Hier kann man Sorgen abladen und Kraft tanken. Besonderer Wert wird auf die Erfahrung der Stille gelegt. Auch der wundervolle Garten rund um den Stupa bietet die Möglichkeit zur Meditation und zur inneren Einkehr.

Projektleitung

Leiter des Projektes ist der buddhistische Mönch und Gelehrte Bop Jon Sunim Tenzin Tharchin. Er stammt aus Korea und lebt seit mehreren Jahrzehnten in Europa. Er war bereits Initiator des Stupas in Zalaszanto/Ungarn, der 1993 eingeweiht wurde. Nun widmet er sich gemeinsam mit dem Stupa-Institut der Aufgabe, auch in Österreich ein Symbol des Friedens zu erbauen

Dalai Lama

S.H. der Dalai Lama hat den Plan für den Stupa-Bau in Grafenwörth unterschrieben und gesegnet und wird eingeladen, diesen zu eröffnen. Darüber hinaus hat S.H. der Dalai Lama fünf Reliquien von Buddha Shakyamuni für den Innenraum des Stupas an Sunim übergeben.

Finanzierung

Der Stupa wird ausschließlich privat finanziert. Bauwerber ist das „Stupa-Institut“, das zur Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR) gehört. Der Bau geht nicht zu Lasten von Steuerzahlern.
Das Stupa Institut mit ihren Unterstützern, möchten in buddhistischer Philosophie, die die Religion als Ausdruck von Liebe, Verständnis und Versöhnung sieht, den Stupa errichten und laden alle Menschen ein, ein Teil dieses Vorhabens zu sein.

Bauwerk

Der Friedensstupa wird im Bezirk Tulln in Niederösterreich an der „Wagramer Kante“, rund einen Kilometer außerhalb von Grafenwörth errichtet.

Der turmartige Zentralbau wird von drei begehbaren Etagen umgeben.

Der Friedens-Stupa am Wagram wird mit einer Kuppelhöhe von 6,00m (18,75 m bis Harmika) und einer Gesamthöhe von 32.5 m bis zur Spitze und einem  Durchmesser von 30.00m, zu den großen segensreichen Stupas Europas zählen.

Der Friedens-Stupa hat eine Höhe von 18,75 m bis Harmika und einer Gesamthöhe von 32.5 m bis zur Spitze und einem Durchmesser von 30.0 m,

Als erster Stupa Europas wird er einen begehbaren Innenraum besitzen.

Die Baubewilligung für den Friedens-Stupa wurde erteilt

Der Spatenstich hat am 21. März 2016 stattgefunden.



Verfahren

Das Verfahren wurde korrekt und sorgfältig abgewickelt.

Alle Prüfverfahren, raumordnungs- wie umweltmäßig, sind ordnungsgemäß verlaufen, es gibt rechtmäßige Bescheide.

Der Stupa wird nicht im Natura-2000-Schutzgebiet errichtet, auch nicht an dessen Grenze.

Er gefährdet weder Tier- noch Pflanzenarten.

Experten und Umweltschützer haben bestätigt, dass am Baugrund keine Ziesel angesiedelt sind.

Ein Hotelbau-Projekt ist nicht geplant.

Eine Unterführung unter der Franz-Josefs-Bahn findet nicht statt.



Tourismus und Verkehr

Mit einem wesentlich erhöhten Verkehrsaufkommen ist nicht zu rechnen.

Ein Stupa ist ein Ort der Stille, der Meditation und des Gebetes, er ist ein Kontrastprogramm zu einem lauten Alltag. Er bringt Ausgleich und Erleuchtung. Durch seine Besucher wird es einen sanften Tourismus geben.

Eine Missionierung wird nicht stattfinden.

Das Land Niederösterreich und die Katholische Kirche wie der Abt Christian Haidinger und Probst Fürnsinn mit dem Weihbischof Turnofsky sind informiert , es fanden zahlreiche Gespräche statt - mit Menschen aus Grafenwörth sowie mit Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft und Kirche. Eine Missionierung wird nicht stattfinden.



Alles Liebe Euer Stupa Team.

Meister Georgi Buschmann

Die Vorbereitungen

für den Bau des Stupas am Wagram laufen.

Begonnen wird im ersten Schritt mit der Umgestaltung des Gartens. Der Garten wird mit Achtsamkeit und viel Liebe so naturnah wie möglich in die Landschaft eingebettet. Ein besonderer Kraftplatz auf dem Grundstück soll allen zum Krafttanken zur Verfügung stehen.

Die Betreiber, möchten in buddhistischer Philosophie, die die Religion als Ausdruck von Liebe, Verständnis und Versöhnung sieht, den Stupa errichten und laden alle Menschen ein, ein Teil dieses Vorhabens zu sein.
Sie freuen sich, dass die lange Zeit der Vorbereitungen vorbei ist und dass alle rechtmäßigen Bescheide von den Prüfstellen und vom Land Niederösterreich rechtskräftig eingetroffen sind.

Für die Region soll ein sanfter Tourismus entstehen.Viele Menschen freuen sich schon auf den Ort der Stille und Meditation als Kontrastprogramm zu einem lärmenden Tourismus, den man von anderen Regionen kennt. Der Stupa steht jedem Menschen, egal welcher religiöser oder weltanschaulicher Ausrichtung, offen und soll jedem Menschen ohne Ansehen der Person als Spender von Frieden und Liebe dienen.

Da es sich um ein Friedensdenkmal handelt, und dieser Frieden in unserer zerrütteten Welt momentan nicht sehr stabil ist, befürwortet friedliebende Menschen aus der Katholische Kirche und viele Personen aus Politik und Wirtschaft diesen Bau als einendes Zeichen. Österreichs international hoch geschätzter Wasserbildhauer Prof. Hans Muhr wird mit dem Landschaftsplaner Ing. Gunter Hauser und DI Peter Kramer eine Garten-Oase des Friedens um den von Architekt Matthias Rainer geplanten STUPA errichten.

Der Stupa hat in Wahrheit eine sonnige und friedenvolle Ausstrahlung, von der heilenden und positiven Energie ganz zu schweigen.
Leiter des Projekts ist der Buddhistische Mönch Bop Jon Sunim Tenzin Tharchin. Er ist ein koreanischer Mönch und Gelehrter der in Österreich lebt. Sunim war bereits Initiator des Stupas in Zalaszanto/Ungarn, der 1993 von S.H. dem Dalai Lama eingeweiht wurde.

Spenden

Mitbauen am Friedensdenkmal

Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung und Ihre liebevolle Zuwendung.

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