StartseiteWas ist ein StupaGeplanter Stupa in Grafenwörth

Der Friedens-Stupa Zalaszántó Ungarn ist ein buddhistisches Bauwerk, das in Zalaszántó, Ungarn liegt.
Er bringt bis zum heutigen Tag den Besuchern und dem Ort unendlich viel Liebe, Kraft und Frieden. Er trägt die Energie des Lebens, Ruhe und klares Bewusstsein in sich und erfüllt damit die Menschen und Lebewesen.
Die Initiative zur Errichtung des Stupas ging von dem aus Südkorea stammenden buddhistischen Mönch Bob Jon Sunim aus.

Im Dezember 1990 hatte die ungarische Regierung den Bauplatz kostenlos zur Verfügung gestellt. Ungarische Architekten und eine ungarische Baufirma übernahmen die Arbeiten. Durch Mithilfe öffentlicher und privater Stellen aus Österreich, Ungarn und Südkorea konnte der Bau von März bis Ende September 1992 fertiggestellt werden.
Der Friedens-Stupa wurde am 17. Juni 1993 vom 14. Dalai Lama, Tendzin Gyatsho eingeweiht.
Ein Anliegen vieler Österreichischer Freunde war es auch einen Stupa für den Frieden in N.Ö. zu haben .
Daher ersuchten sie Sunim sich dieser Friedens-Idee zu widmen.


Das benötigte viel Zeit und Geduld nach langem Suchen und Vorbereitungen kamen wir nach Grafenwörth.
Dort wurden die Mönche sehr herzlich aufgenommen der Platz gefiel Sunim und unseren Freunden. Daher entschlossen wir uns im Hinblick auf die schöne Gegend den freundlichen Menschen und ihrer Herzlichkeit in Grafenwörth den Stupa zu planen.
Eine lange Vorbereitungszeit begann. Vorsichtig nach den Erfahrungen in Gföhl gingen wir einen Schritt behutsam nach den anderen.
Machten Bekanntschaft mit der liebenswürdigen Dorfbevölkerung unseren Freunden schmeckte der Traubensaft und Wein sehr gut bei den Heurigen.

Da wir ganz sicher gehen wollten warteten wir sorgfältig die Behördenwege ab und freuten uns über sämtliche rechtmäßig ausgestellte Baubescheide.
Die Gemeinde Grafenwörth verfügt über einen von der NÖ Landesregierung (Raumordnungsbeirat) genehmigten Flächenwidmungsplan.
Die Sachverständigen des Landes haben lange sorgsam und eingehend geprüft. Der Baubescheid ist in Rechtskraft erwachsen und kann nicht abgeändert werden. Dazu ist noch zu sagen dass es sich um ein Agrar Grünland Gebiet handelt mit Agrarischer Nutzung.
Leider haben sich aus den unterschiedlichsten Motiven Gegner gebildet die den Stupa benutzen.

Durch Lügenpropaganda werden der Buddhismus und der Sakralbau ständig missachtet. Wir werden des Landraubes bezichtigt. Demonstrationen mit Straßensperren errichtet Wessen Geistes Kind die Gegner des Stupas noch sind, zeigten sie beim Spatenstich: Da beschallten sie von einem Nachbargrundstück die Gäste der Bauwerber mit „100.000 Volt“, sodass man sein eigenes Wort nicht verstand, mit Popmusik. Da störten sie mit lauten Trillerpfeifen, wie es sonst nur primitive Fußballrowdies tun, und wie es Gerichte auch schon einmal als Audio-Gewalt verurteilt haben. Da bedrohten sie Kinder, die harmlos auf einer Fußballwiese spielten, mit einer Anzeige und Besitzstörungklage (!!). Da verhöhnten sie Bg.Riedl spottend als „der Herr Landesrat“, der er nicht ist, um sich nachher frotzelnd für diesen Missgriff zu entschuldigen– Darf’s ein bissel mehr sein an Hass und Intoleranz??? Dr.Faulhaber der beim Spatenstich anwesend war.

Ein Großteil der Öffentlichkeit glaubt jedoch diese Lügenpropaganda nicht, sondern dem Buddhismus wird aufgrund des Friedensbau´s eine erhöhte Achtung entgegengebracht.
Wir bringen den Weinbauern und ihrer schweren Arbeit den größten Respekt entgegen der Stupa wird behutsam in die Landschaft eingebunden. Ohne die Arbeit der Bauern zu stören.
Von den Mitwirkenden wird sehr viel Liebe und Freude in das Projekt eingebracht.

Alles Liebe

Das Stupa Team

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