StartseiteEssenzmeditation

Dieses Mantra ist der Titel des Lotos-Sutras und bezeichnet zugleich den Namen des ursprünglichen Buddhas: Unveränderliche Glückseligkeit.
Das Herzstück von 80000 Sutren und des Lotos-Sutra ist das Mantra aus sieben Silben:
Satdhram Pundarika Sutra  Sanskrit classical  
Das Lotos-Sutra (Sanskrit, n., सद्धर्मपुण्डरीकसूत्र, saddharmapuṇḍarīkasūtra, wörtlich: „Sutra der Lotosblume vom wunderbaren Gesetz“; vietn.: Diệu Pháp Liên Hoa Kinh; chinesisch 妙法蓮華經, Pinyin miàofǎ liánhuá jīng; jap. 妙法蓮華経, Myōhō-renge-kyō; kor. 묘법연화경, Namu Myo Beob Yeon Hwa Kyeong, Koreanisch myobeop yeonhwa gyeong; kurz: chinesisch 法華經, Pinyin Fǎhuá jīng, W.-G. Fa-hua ching; jap. 法華経, Hokke-kyō; kor. 법화경, Beophwa gyeong; tibetisch: dam pa'i chos padma dkar po'i mdo) ist eines der bekanntesten Sutras des Mahayana-Buddhismus,
Durch das Rezitieren des Mantra entsteht eine spirituelle Verbindung mit allen Buddhas Bodhisattvas und Meditationsgottheiten. Es ist eine Anrufung in Gebetsform und dient dem Praktizierenden zur Beseitigung von störenden Einflüssen und dem Schutz vor äußeren, inneren und geheimen Hindernissen auf dem Weg. Es ist eine Reinigungspraxis von negativem Karma.
So wie ein Baby die Nährstoffe nicht kennt, die es mit der Muttermilch aufnimmt und dennoch gedeiht, weil es alles von der Mutter erhält, so verhält es sich mit dem Mantra.
Deshalb sollte man in der gegenwärtigen, schwierigen Zeit dieses heilige Mantra so oft wie möglich rezitieren.

über den Buddha der Medizin
(Paldän Nyurlam)


Zufluchtsgebet

Visualisiere Buddha Bendurya und die Objekte der Zuflucht und rezitiere das Zufluchtsgebet drei- oder 21-mal:

In den Buddha, in den Dharma und in die Erhabene Gemeinschaft nehme ich Zuflucht bis ich Erleuchtung erreiche. Durch das Verdienst des Gebens und anderer guter Handlungen möge ich um aller Lebewesen willen Buddhaschaft erlangen.

Ich nehme Zuflucht in den Guru, ich nehme Zuflucht in den Buddha, ich nehme Zuflucht in den Dharma, ich nehme Zuflucht in den Sangha.


Die vier grenzenlosen Meditationen

Mögen alle Lebewesen die Glückseligkeit und die Ursache der Glückseligkeit besitzen.
Mögen alle Lebewesen frei sein vom Leiden und der Ursache des Leidens.
Mögen Sie niemals getrennt sein von der Glückseligkeit, die leidlos ist.
Mögen Sie getrennt sein von Anhaftung an Nahem und Abneigung gegenüber Fernem und in großen Gleichmut weilen.


Rezitation des Shunyata-Mantras

OM SVABHAVA SHUDDHA SARVA DHARMA
SVABHAVA SHUDDHO HAM

Alles ist gereinigt, die eigene Natur ist sehr klar und sehr freudvoll.

Aus dem Zustand der Leerheit erscheint ein Lotus mit einem Mondmandala im eigenen, auf dem sich die Silbe HUM befindet, die Essenz des eigenen Bewusstseins.

Zwei Lichtstrahlen gehen von dieser Silbe aus. Das erste Licht geht zum heiligen Objekt, Buddha Bendurya, und empfängt seine Segnungen, während das zweite Licht zu allen Lebewesen strahlt. Diese beiden Lichtstrahlen kehren zurück und werden von einem selbst absorbiert.

Aus dem HUM heraus erhebt man sich in einer vollkommenen Transformation und man erscheint als Buddha Bendurya, dessen Körper von blauer Farbe ist und der ein Gesicht und zwei Arme besitzt. Die rechte Hand befindet sich in der Mudra des Gebens und hält die Heilpflanze Arura.

Die linke Hand ruht in seinem Schoss in der Meditationsmudra und umfasst eine mit Nektar gefüllte Schale. Er sitzt in der Vajra –Stellung und besitzt die physischen und geistigen Zeichen eines Buddhas. Seine Kleidung gleicht der von Buddha Shakyamuni. An seiner rechten Seite steht ein Bodhisattva von roter Farbe, der wie das Sonnenlicht leuchtet und an seiner linken Seite ein Bodhisattva von weißer Farbe, der wie das Mondlicht leuchtet. In ihren linken Händen halten sie eine Lotosblume, ihre rechten Hände zeigen die Mudra des Gebens. Sie tragen seidene Gewänder und sind geschmückt mit Juwelenornamenten. Sie bringen Buddha Bendurya ihren Respekt entgegen. Bei allen dreien erscheinen die folgenden Silben: an der Stirn ein OM, an der Kehle ein AH und im Herzen ein HUM.

Lichtstrahlen gehen aus vom HUM im eigenen Herzen, um alle Buddhas herbeizurufen die Lichtstrahlen kehren zurück und werden von
einen selbst absorbiert.

OM VAJRA SAMAJAH JAH HUM BAM HOH

Mantrarezitation

Im eigenen Herzen befindet sich auf einem Mondmandala die Silbe HUM, die vom Mantra im Uhrzeigersinn umgeben ist. Von diesem Mantra strahlen zwei Lichtausstrahlungen aus. Das erste Licht geht zu den heiligen Buddhas und sammelt Tugenden an; das zweite Licht geht zu allen Lebewesen und reinigt ihre Unwissenheit und Untugenden. Dadurch empfängt man selbst zusammen mit allen Lebewesen die Segnungen aller Buddhas und Bodhisattvas.

TAEYATHA OM BHEGADZE BHEGADZA MAHABHEGADZE RANZA SAMUDGATE SOHA

Man konzentriert sich darauf und rezitiert sieben Mal oder so oft als möglich.

Darbringung der Opfergaben

Die eigene Form als Buddha Bendurya löst sich auf, was bleibt ist die klare Natur des Geistes. Vor einem erscheint der Weisheitsaspekt von Buddha Bendurya. Ihm bringt man folgende Opfergaben dar.

Om Buddha Bendurya Argham Padyam Pushpe Dhupe Aloke Ghande Nevidye Shabda Ah Hum.

Gebet

Vor Dir, Buddha Bendurya, verneige ich mich in tiefer Verehrung. Der Klang Deines Namens allein lindert alle meine Krankheiten und Leiden, und heilt auch deren Wurzel die Unwissenheit. Buddha Bendurya, der du ein voll erleuchteter Buddha bist, bitte gewähre mir und allen Lebewesen die gewöhnlichen und die ungewöhnlichen Segnungen.

Teilen der Verdienste

Wie gering das Ergebnis der Tugend die ich angesammelt habe, auch sein mag, sei es durch Niederwerfungen, Opferdarbringungen, Erkenntnis, Erfreuen, Ersuchen und demütiges erbitten, ich widme alles für die Erleuchtung.

Ich verdanke es allein der Güte des Gurus, dass ich mit der höchsten Lehre des Buddhas vertraut wurde. So widme ich alles, um auch in Zukunft von einem heiligen Lehrer unterstützt zu werden.

Die reine Tugend, die aus solcher Widmung entsteht, widme ich ebenfalls, damit die Taten und Gebete alle Buddhas und ihrer Kinder der drei Zeitenvollendet werden mögen und zur Ursache werden für die Bewahrung der ethischen Regeln und des heiligen Dharma.

Möge der Geist des liebevollen Mitgefühls vor allem dort hingehen, wo die so kostbare Lehre nicht verbreitet worden ist oder wo sie, nachdem sie verbreitet worden ist entartet ist, und möge dies den Schatz von Wohltat und Glückseligkeit enthüllen.

Meditations-Videos

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