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Donnerstag, 16. März 2017 - 07:04 Uhr
In Wirklichkeit

In Wirklichkeit sind Lob und abträgliches Gerede leere Worte, die nicht die geringste Aufmerksamkeit verdienen .
Sie ernst zu nehmen ist für den Weisen ebenso lächerlich wie auf Echos, die von einer Felswand zurückgeworfen werden stolz oder beleidigt zu reagieren.

Sonntag, 26. Februar 2017 - 08:34 Uhr
Auf den Spuren des Buddha

Ich möchte Dich herzlich zu folgendem Kurs ab März einladen:

Auf den Spuren des Buddha


Buddha - Sein Leben, Wirken und seine Lehre
Buddhistische Bauwerke und Buddhas Reliquien
Buddhistische Praktiken und Feste
Buddhistische Traditionen und Schulen

Neben Figuren, Bildern und Gegenständen wird der Kurs von Impressionen
meiner Reisen zu heiligen buddhistischen Pilgerorten begleitet.

Termine: 16., 23., 30. März und 6.April
jeweils von 19:15 - 21:00
Kosten pro Termin: 12,-
Ort: Yogazentrum Ganesha, Alserbachstraße 2/15, 1090 Wien
Anmeldung: info@shakiri.at oder 0664/9115441 (www.shakiri.at)


Spätestens seit Buddha Figuren in jedem Baumarkt und Möbelhaus erhältlich geworden sind und im Heim und Garten für
"Ruhe und Harmonie" sorgen, ist der Buddhismus in allen Bevölkerungsschichten angekommen. Doch welche Persönlichkeit steckt hinter der meditierenden Figur im Wohnzimmer? Welchen Weg ist dieser Mensch vor rund 2500 Jahren gegangen? Was hat ihn beschäftigt, was hat er praktiziert und gelehrt? Wir sehen eine Fülle an Unterschieden der buddhistischen Traditionen Asiens und doch auch Gemeinsamkeiten. Warum finden wir beispielsweise in China und Japan den Buddha als lächelnden, dickbäuchigen Mönch, in Tibet tantrische Praktiken und in Sri Lanka eine sehr ursprüngliche Lehre und Praxis? Und was ist mit dem Buddhismus in seinem Ursprungsland Indien passiert? In den Vorträgen möchte ich auf Buddhas Biographie, seine Lehre und sein Wirken blicken, viele unbekanntere Details erzählen, Fotos und Impressionen von meinen Pilgerreisen einfließen lassen sowie von buddhistischen Bauwerken, Reliquien, Traditionen, Schulen, Festen und Praktiken bildreich berichten. Der Buddhismus ist für mich ein lebenslanger Begleiter, dem ich nicht nur unzählige Stunden und Nächte meiner Studienzeit (Indologie und Buddhismuskunde) gewidmet habe, sondern auch unzählige Stunden meiner spirituellen Praxis.

Liebe Grüße,
Mag. phil. Shakiri Juen
Mühlweg 2
3470 Kirchberg am Wagram
0664/9115441
www.shakiri.at

Donnerstag, 16. Februar 2017 - 15:50 Uhr
Buddhistenverfolger

Dr.Faulhaber


Die Initiative „Rettet den Wagram“ hat offenbar das rechtstaatliche Prinzip nicht verstanden. Wir leben in einem Rechtstaat und es gibt einen rechtskräftigen Bescheid. Sowohl die Landesregierung wie auch die BH und die Gemeinde haben die Rechtmäßigkeit des Bauvorhabens positiv geprüft. Im Nachhinein gestellte Gutachten sind kein Argument, um einen rechtmäßig ausgestellten Bescheid aufzuheben. Das Thema wurde auch im Landtag behandelt. Das Vorgehen der genannten Initiative – mit Traktoren,Gülleautos, Mistgabeln, Lautsprecherterror, Blockaden - grenzt an das Faustrecht. Derlei hat in einem Rechtsstaat nichts zu suchen.

Die Initiative achtet die Religionsfreiheit in Österreich nicht und geht mit religionsfeindlichen Aktionen - siehe Spatenstich – völlig respektlos gegen eine anerkannte Religionsgemeinschaft, den Buddhismus, vor.

Die Menschen werden aus rein ideologisch Gründen mit Parolen, aufgehetzt und es werden subjektive Rechte beschnitten.
Das Oberlandesgericht Wien hat derartige Aussagen in Gföhl mit einem Strafurteil geahndet ( das bereits Rechtskraft erlangte).

Für die Verzögerungen beim Bau und den entstandenen Schaden, werden wir die Verantwortlichen gerichtlich belangen

Samstag, 4. Februar 2017 - 14:03 Uhr
Viele Menschen darunter auch Buddhisten verstehen nicht den großen Segen und die tugendhaften Verdienste beim Bau eines Stupas

Es gibt spezielle Sutren in den Mahayana Texten über den Bau von Stupas:
Deshalb sind die verdienstvollen Tugenden beim Bau von Stupas unvorstellbar.
Khenpo Sodargeye Rinpoche
The Stupa represents the holy mind of all Buddhas.Therefor, the benefits of building stupas are inconceivable.

Sonntag, 29. Januar 2017 - 09:52 Uhr
Informationen zum Stupa Bau

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

rund um Bau des Stupas in Grafenwörth kursierten viele Falschmeldungen und unrichtige Informationen. Es ist uns ein großes Anliegen, offen über die Pläne, Daten und Fakten zu reden. Mit diesem Schreiben möchten wir Sie/Dich deshalb über die aktuelle Sachlage informieren:
Die Region Wagram zieht sich von Krems bis Stockerau. Im Vergleich zum Gesamtausmaß des Wagrams ist das Stupa Areal als äußerst kleinflächig zu quantifizieren. Daher ist es aus Naturschutzfachlicher Sicht sehr wohl möglich die Mannigfaltigkeit der Lebensräumen und als auch den Stupa miteinander zu integrieren und aufeinander in Einklang zu bringen.

Ziesel und Wiedehopf
Ursprünglich hat man uns vorgeworfen, dass wir eine Zieselkolonie vom Grundstück vertreiben würden. Experten konnten nachweisen, dass am Baugrund kein einziger Ziesel lebt. Aktuell wirft uns die Initaitive „Rettet den Wagram“ nun vor, dass durch den Bau des Stupas der Wiedehopf ausgerottet werden würde. Selbstverständlich wollen wir dem Wiedehopf kein Leid. Im Gegenteil: Der neue Garten wird diesem wunderbaren Vogel - wie vielen anderen Lebewesen - einen paradiesischen Platz bieten. Wir nehmen die Befürchtungen der Menschen aber ernst und ziehen auch in diesem Fall Sachverständige zu Rate, um alle Ungewissheit auszuräumen.

Glyphosat
Wir versprühen kein Glyphosat, sind absolute Gegner dieses Herbizids und verurteilen seinen Einsatz. Der kurzfristige Bau der Friedenskapelle in einer Gegend von Wein und Ackerbau beeinträchtigt in keiner Weise die Vielfalt der Umgebung.
.Daten und Fakten zum Bau
- Das Verfahren wurde korrekt und sorgfältig abgewickelt.
- Alle Prüfverfahren sind ordnungsgemäß verlaufen, es gibt rechtmäßige Bescheide.
- Der Stupa wird nicht im Natura-2000-Schutzgebiet errichtet, auch nicht an seiner Grenze. Es gibt ein Naturschutzgutachten der Behörde. www.stupa.at a
- Er gefährdet weder Tier- noch Pflanzenarten.
- Experten haben bestätigt, dass am Baugrund keine Ziesel angesiedelt sind.
- Ein Hotelbau-Projekt ist nicht geplant.
- Eine Unterführung unter der Franz-Josefs-Bahn findet nicht statt.
- Der Friedensstupa wird im Bezirk Tulln in Niederösterreich an der „Wagramer Kante“, rund einen Kilometer außerhalb von Grafenwörth errichtet.
- Der turmartiger Zentralbau wird von drei begehbaren Etagen umgeben sein wird.
Der Friedens-Stupa hat eine Höhe von 18,75 m bis Harmika und eine schlanke Spitze
Gesamthöhe von 32.5 m und einem Durchmesser von 30.0 m,

Finanzierung
- Der Stupa wird ausschließlich privat finanziert. Bauwerber ist das „Stupa-Institut“, das zur Österreichischen Buddhistischen Religionsgesellschaft (ÖBR) gehört. Der Bau geht nicht zu Lasten von Steuerzahlern.
 

Tourismus und Verkehr
Mit einem wesentlich erhöhten Verkehrsaufkommen ist nicht zu rechnen. Ein Stupa ist ein Ort der Stille, der Meditation und des Gebetes, er ist ein Kontrastprogramm zu einem lauten Alltag. Er bringt Ausgleich und Erleuchtung. Durch seine Besucher wird es einen sanften Tourismus geben. Eine Missionierung wird nicht stattfinden.

Projektleitung
Leiter des Projekts ist der Buddhistische Mönch Bop Jon Sunim Tenzin Tharchin. Er ist ein koreanischer Mönch und Gelehrter der in Österreich lebt. Sunim war bereits Initiator des Stupas in Zalaszanto/Ungarn, der 1993 von S.H. dem Dalai Lama eingeweiht wurde.
Bildhauer Prof. Hans Muhr wird mit Landschaftsplaner Ing. Gunter Hauser und DI Peter Kramer eine Garten-Oase des Friedens um den von Architekt Matthias Rainer geplanten Stupa errichten.

Symbol des Friedens
Ein Stupa ist ein Symbol des Friedens, der Freude, des Glücks und der Verständigung. In diesem Sinne soll der Stupa ein Zeichen für den Frieden setzen, Menschen zusammenführen, den Meinungsaustausch beleben und ein harmonisches Miteinander jenseits von Weltanschauungen fördern. Gleichzeitig wird durch den Stupa ein Raum der Konzentration geschaffen, der als Ort der Stille zur Besinnung und inneren Einkehr einlädt.

Alle Menschen, egal welcher religiösen Zugehörigkeit, sind eingeladen, im Stupa Ruhe und Besinnung und Zeit zur Reflexion zu finden. Hier kann man Sorgen abladen und Kraft tanken. Besonderer Wert wird auf die Erfahrung der Stille gelegt. Auch der wundervolle Garten rund um den Stupa bietet die Möglichkeit zur Meditation und zur inneren Einkehr.

Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung und Ihre liebevolle Zuwendung.
Bitte hinterfragen Sie die Gerüchte und Meldungen. Wir werden laufend informieren und stehen auch persönlich gerne zur Verfügung!

Vor ungefähr 500 Jahren gab es in Korea einen König, der mit einem rundlichen Mönch befreundet war. Dessen Kopf war spiegelblank und strahlte.

Als die beiden alleine waren, sagte der König zum Mönch: "Wir beide sind unter uns, brauchen keine Erhabenheit zeigen können uns kritisieren und frei von der Leber reden. - Du siehst aus wie ein Schwein."
Der Mönch antwortete ihm: "Du siehst aus wie ein Buddha".

Darauf der König erstaunt: "Ich habe über dich nicht so gut gesprochen, warum bist du so nett zu mir?".
Der Mönch erwiderte lächelnd: " für den Buddha sieht alles aus wie ein Buddha, mit Schweineaugen betrachtet, sieht alles aus wie ein Schwein."


Bop Jon Sunim,
Heidelore Schuppich, Elisabeth Lindmayer

für das Stupa Institut


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